3D Scan · Bestandserfassung in Dresden

3D Scan Dresden — vom mobilen Laserscan zur registrierten Punktwolke

Bestandsgebäude in Dresden als 3D-Daten erfassen — systematisch und vor Ort. Mobiles SLAM-Scanning mit dem NavVis VLX, Lieferung als registrierte Punktwolke (E57, LAS oder RCS). Für alle, die Bestand entwickeln, bewirtschaften, sanieren oder zum Verkauf vorbereiten — vom Gründerzeit-Altbau im Stadtzentrum bis zum Büroobjekt am Stadtrand.

3D Scan Dresden: Stadtsilhouette aus mehreren Gebäuden links wird rechts zur dichten 3D-Punktwolke aus dem mobilen Laserscan mit dem NavVis VLX.


Worum geht’s

Mobiles 3D-Laserscanning von Bestandsgebäuden in Dresden und Umland — registrierte Punktwolke (E57, LAS oder RCS) als belastbare Bestandsdatengrundlage für die weiteren Schritte.

Was du bekommst

Registrierte und qualitätsgesicherte Punktwolke (E57, LAS oder RCS) aus mobiler SLAM-Begehung — optional mit Punktwolken-Viewer, optional mit Georeferenzierung in amtliche Lagebezugssysteme.

Wie’s weitergeht

Konkretes Angebot ohne Verpflichtung auf Basis deiner Objektdaten.

Was ein 3D Scan in Dresden leistet

Ein 3D Scan erfasst dein Bestandsgebäude in Dresden als dreidimensionale Datei — Wand für Wand, Etage für Etage, in seiner tatsächlichen Geometrie. Das Ergebnis ist eine Punktwolke: Millionen einzelner 3D-Messpunkte, die zusammen das Gebäude in dichter dreidimensionaler Auflösung abbilden. Diese Punktwolke ist die belastbare Bestandsdatengrundlage für die weiteren Schritte: Planung, Sanierung, Umbau, Bewertung, Refurbishment, ESG-Reporting.

SMART+AGILE arbeitet in Dresden mit dem NavVis VLX — einem körpergetragenen mobilen Scanner mit zwei LiDAR-Sensoren und vier integrierten Panoramakameras. Ein Vermesser läuft mit dem Gerät durch dein Gebäude und erfasst die Geometrie kontinuierlich während der Begehung. Eine integrierte Unschärfe-Funktion (Blur) macht Personen und Kennzeichen auf den Panoramabildern automatisch unkenntlich — ohne dass du Mieter oder Nutzer aus den Räumen schicken musst.

Die Genauigkeit der Punktwolke aus mobilem SLAM-Scanning mit dem NavVis VLX liegt nach Hersteller-Spezifikation typischerweise bei wenigen Millimetern bis ein bis zwei Zentimetern — abhängig von Objekt, Begehungsführung und Passpunkt-Setup. Den amtlichen Raumbezug — Koordinaten, Höhe und Lage — liefert das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG). Unsere Scandaten setzen genau darauf auf und ergänzen den konkreten Gebäudebestand in der Detailtiefe, die für deine Folgeplanung gebraucht wird.

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Bestandsgebäude in Dresden: stadttypische Erfassungs-Aufgaben

Dresden hat eigene Bestandsklassen, die je eigene Anforderungen an die Scan-Strategie stellen. Drei Typen prägen die Erfassung im Alltag besonders.

Gründerzeit-Altbauten und Stadthäuser

Stuckdecken, hohe Räume, verwinkelte Grundrisse mit Hinterhof-Topologien — der typische Gründerzeit-Altbau ist für eine Bestandserfassung mit alten Plänen schwierig. Mobiles SLAM-Scanning erfasst die tatsächliche Geometrie kontinuierlich während der Begehung: jeden Erker, jede Wandnische, jeden Treppenlauf zwischen Vorder- und Hinterhaus. Du bekommst die Punktwolke des realen Bestands, nicht eine Rekonstruktion aus historischen Bauakten.

Wohnungsbau der Nachkriegszeit

Mehrfamilienhäuser und Wohnsiedlungen aus den 50er- bis 80er-Jahren prägen große Teile des deutschen Bestands. Repetitive Wohnungstypen, große Bruttogrundflächen, klare Geschoss-Logik — das spielt der mobilen Begehung in die Hände: Nach der ersten Etage standardisiert sich der Workflow. Wer eine Sanierung vorbereitet, bekommt mit einem Scan die belastbare Datengrundlage für serielle Refurbishment-Planung, Fassadensanierung oder Aufstockung.

Industriebauten und Refurbishment-Objekte

Ehemalige Industrie- und Werkbauten sind heute oft denkmalgeschützte Kandidaten für Refurbishment in Büro, Wohnen oder Kultur. Hohe Hallen, Stahlträger-Konstruktionen, Volumen statt einfacher Geschoss-Stapelung: hier braucht die Scan-Strategie eine andere Logik als beim Wohngebäude. Optional ergänzen wir die Punktwolke um den Punktwolken-Viewer, sodass Architekten, Statiker und Denkmalbehörden auf denselben Datenbestand zugreifen, ohne dass jeder die Originaldatei lokal vorhalten muss.

Was du nach der Scan-Begehung in Dresden bekommst

Bei SMART+AGILE bekommst du dein Datenpaket aus einer Hand — ein klar definierter Lieferumfang, du wählst, was du brauchst, und bekommst genau das geliefert.

Datenpaket Punktwolke

Standard-Lieferumfang: registrierte und qualitätsgesicherte Punktwolke im Format E57 — dem etablierten offenen Standard für 3D-Scandaten. Alternativ liefern wir LAS oder RCS, wenn deine Folgeverarbeitung das verlangt. Alle Einzelscans werden zu einer konsistenten Gesamtpunktwolke zusammengeführt, in der Qualitätssicherung prüfen wir Ausrichtung und Überlagerung, vermeiden Verzerrungen und stellen sicher, dass alle relevanten Bauteile sauber abgebildet sind. Du erhältst die Datei strukturiert übergeben — klare Ordnerlogik, eindeutige Benennung, eine aktuelle Version. Übergaben intern laufen sauber — alle arbeiten mit denselben Daten.

Optionaler Baustein: Punktwolken-Viewer

Wenn mehrere Beteiligte mit der Punktwolke arbeiten — Architektur-Team, Statik, Brandschutz, Denkmalbehörde — wird das lokale Vorhalten der mehrere Gigabyte großen Datei schnell unpraktisch. Mit dem Baustein Punktwolken-Viewer greifen alle Beteiligten browserbasiert auf den gemeinsamen Datenbestand zu, messen Distanzen, nehmen Schnitte, ziehen Profile — ohne lokale Software-Installation, ohne Datei-Verschickung per FTP.

Optionaler Baustein: Georeferenzierung

Bei Bauanträgen, Vermessungs-Schnittstellen mit dem Liegenschaftskataster oder Lagebezügen mit Nachbargrundstücken wird die Punktwolke in amtliche Lagebezugssysteme eingebunden — Standard für Dresden sind ETRS89/UTM (Zone 33) für die Lage und DHHN2016 für die Höhe. Wer dann eigene Geodaten ergänzen oder mit amtlichen Bezugsdaten arbeiten will, findet die Dresdner Geobasis über das den Infodienst GeoDaten Dresden.

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Wie wir in Dresden starten — von der Anfrage bis zum Liefertermin

Erstkontakt: drei Angaben reichen

Für ein konkretes Angebot brauchen wir am Anfang drei Angaben: die Lage des Objekts (Adresse oder Stadtteil), die ungefähre Bruttogrundfläche und die Anzahl der Einheiten. Mehr nicht. Eigentumsverhältnisse, Schlüsselplan oder Mieter-Übersicht klären wir, sobald der Termin steht — vor dem Angebot ist das nicht nötig.

Vor-Ort-Begehung in Dresden

Vor Ort durchläuft ein Vermesser mit dem körpergetragenen NavVis VLX das Gebäude systematisch — eigenes Team oder eingespielter Scan-Partner, je nach Objekt und Region. Bei einer einzelnen Wohnung ist die Begehung entsprechend kurz, bei mehrgeschossigen Bürogebäuden oder Industriehallen entsprechend länger — den Zeitrahmen für dein Objekt nennen wir mit dem Angebot. Mieter müssen die Räume nicht verlassen — die Blur-Funktion anonymisiert Personen und Kennzeichen auf den Panoramabildern automatisch.

Auswertung und Auslieferung

Nach der Begehung werden alle Einzelscans registriert, zur Gesamtpunktwolke zusammengeführt und qualitätsgesichert. Du erhältst dein vereinbartes Datenpaket strukturiert übergeben — als E57, LAS oder RCS, optional ergänzt um Punktwolken-Viewer und Georeferenzierung.

Wenn dein Vorhaben spezielle Anforderungen an amtliche Geodaten stellt, ist das Amt für Geodaten und Kataster Dresden der richtige Einstieg auf städtischer Seite. Für konkrete Liegenschafts- und Katasterfragen sind die bezirklichen Vermessungsstellen oder ein öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) zuständig.

Häufige Fragen zum 3D Scan in Dresden

Was kostet ein 3D Scan eines Gebäudes in Dresden?

Der Preis hängt von Gebäudegröße, Zugänglichkeit, Anzahl der Einheiten und den gewählten Bausteinen (Punktwolken-Viewer, Georeferenzierung) ab. Ein Gründerzeit-Mehrfamilienhaus ist ein anderer Aufwand als ein Büroobjekt oder eine Industriehalle. Du erhältst nach deiner Anfrage ein konkretes Angebot auf Basis deiner Objektdaten — zeitnah und ohne Verpflichtung.

Wie lange dauert eine Scan-Begehung vor Ort?

Die Dauer ergibt sich aus Bruttogrundfläche, Geschosszahl und Zugänglichkeit. Mobiles SLAM-Scanning ist gegenüber stativbasiertem Verfahren deutlich schneller, weil der Vermesser kontinuierlich durchs Gebäude geht und nicht für jeden Standpunkt neu aufbauen muss. Mit deinem Angebot bekommst du einen auf dein Objekt bezogenen Zeitplan für die Begehung und die anschließende Auswertung.

Wie genau ist die Punktwolke aus dem mobilen SLAM-Scanning?

Mobiles SLAM-Scanning mit dem NavVis VLX liefert nach Hersteller-Spezifikation Genauigkeiten in der Punktwolke von typischerweise wenigen Millimetern bis ein bis zwei Zentimetern — abhängig von Objekt, Begehungsführung und Passpunkt-Setup. Das ist deutlich belastbarer als Berechnungen oder Ableitungen aus alten Bestandsplänen. Welche Toleranzen für dein Projekt gelten, klären wir vor Beginn der Modellierung.

Was passiert mit personenbezogenen Daten beim Scan?

Der NavVis VLX erfasst während der Begehung automatisch Panoramabilder. Eine integrierte Unschärfe-Funktion (Blur) macht Personen und Kennzeichen auf diesen Bildern automatisch unkenntlich.

In welchem Format bekomme ich die Punktwolke geliefert?

Standard-Lieferformat ist E57 — der etablierte offene Standard für 3D-Punktwolken, lesbar in praktisch jeder gängigen CAD- und Vermessungssoftware. Alternativ liefern wir LAS oder RCS, wenn deine Folgeverarbeitung das verlangt. Optional bieten wir einen Punktwolken-Viewer an: dann greifen alle Beteiligten browserbasiert auf den gemeinsamen Datenbestand zu, ohne lokale Punktwolken-Datei vorhalten zu müssen.

Scannt SMART+AGILE auch in Dresden und im Umland?

Ja. Wir scannen bundesweit und sind regelmäßig in Dresden und Umland im Einsatz — von Gründerzeit-Altbauten über Wohnungsbau der Nachkriegszeit bis zu Industriegebäuden. Größenordnung und Zugänglichkeit deines Objekts entscheiden über den Begehungs-Ablauf, nicht die Stadtgrenze.

Brauche ich neben der Punktwolke auch CAD-Pläne oder ein BIM-Modell?

Das hängt davon ab, was du nach der Scan-Erfassung machst. Wenn du die Punktwolke als Bestandsdatengrundlage selbst weiterverarbeitest — Aufmaß, Lagebezug, Refurbishment-Planung —, reicht das Datenpaket Punktwolke. Wenn du daraus CAD-Bestandspläne (DWG/PDF) oder ein 3D-Bestandsmodell (BIM-ready) brauchst, ist das ein eigener Auswertungsschritt. Mehr dazu auf unserer Seite zum 3D Aufmass in Dresden.

Du planst eine Bestandserfassung in Dresden und willst die nächsten Schritte besprechen?

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